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Überschrift: Presse-Information
Helmstedt, 24.01.2012

Freisprechung der Auszubildenden im Helmstedter Revier25 Jugendliche beendeten ihre Ausbildung erfolgreich
In ihre berufliche Zukunft starteten am 20. Januar 25 Auszubildende des Helmstedter Reviers. Insgesamt beendeten 16 Auszubildende der E.ON Kraftwerke, vier Auszubildende der E.ON Energy from Waste AG, je ein Auszubildender der esco und dem Regionalem Ausbildungsverbund sowie drei Auszubildende der ERA Morsleben ihre Berufsausbildung.
 Zwei Studentinnen im Praxisverbund waren dabei besonders erfolgreich. Linda Urban (E.ON Kraftwerke) und Tanja Braun (E.ON Energy from Waste) schlossen ihre Ausbildung zur Industriekauffrau mit der Höchstnote ab und erhielten jeweils eine Goldmünze. „Alle jungen Leute haben ihre Prüfung erfolgreich abgeschlossen und beginnen nun in ihrem erlernten Beruf zu arbeiten“, freute sich E.ON-Ausbildungsleiter Johannes Dresenkamp. Besonders hob er hervor, dass es in der dreijährigen Ausbildungszeit nicht einen Arbeitsunfall gegeben habe. „Das beweist, dass Sie weitsichtig und verantwortungsvoll gearbeitet haben.“ Landrat Matthias Wunderling-Weilbier betonte, dass eine wichtige Phase zum Abschluss gebracht worden sei. Er forderte die Jugendlichen auf, sich nun neue Ziele zu setzen und vor allem die Neugier zu behalten. „Nehmen Sie das Prinzip der Teamarbeit in das aktive Berufsleben mit, denn die Zukunft liegt im Team. Einzelkämpfer haben keine Chance.“ Das Vorstandsmitglied der E.ON Energy from Waste AG, Detlef Hartmann, betonte, dass die enge Zusammenarbeit im E.ON-Ausbildungsverbund zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten führe. „Dadurch ist eine breite Ausbildung auch bei hoher Spezialisierung möglich, hier entstehen vielfache Synergieeffekte. Bildung ist der wichtigste Schlüssel für eine sozial gerechte und kulturelle Gesellschaft“, war sich Hartmann sicher.
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