Helmstedt, 15.09.2008
Brennendes Interesse beim Tag der offenen Tür in Hannover
Mit einem bunten Programm aus Information und Unterhaltung öffnete am Sonntag die E.ON Energy from Waste Hannover GmbH ihre Anlagentore für die Bürger der Stadt Hannover und der Region. Im Rahmen des alljährlichen Regionsentdeckertages konnten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen der Abfallverbrennungsanlage werfen.
„Für uns ist es wichtig, den Menschen mit Offenheit und Transparenz zu begegnen“, so Dr. Jörg Zunft, Vorstandsmitglied der EON Energy from Waste AG. „Ein Tag der offenen Tür bietet uns die Möglichkeit, im Gespräch die Fragen der Gäste zur Sicherheit, zum Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit bei der Abfallverbrennung zu beantworten.“
Ein fester Bestandteil war die geführte Tour durch die Anlage mit dem Blick in den Müllbunker oder ins Müllfeuer. Zudem standen den Besuchern Informationstafeln mit Daten und Fakten zur Anlage, zur Energiegewinnung aus Abfallverbrennung, den Emissionswerten und dem Umweltschutz zur Verfügung.
Der Unterhaltungskünstler Dr. Musikus begleitete die Veranstaltung musikalisch über den Tag. Ein Gewinnspiel mit vielen Preisen, darunter zehn Freikarten für den Zoo Hannover, rundete den Tag ab.
Über E.ON Energy from Waste
Die E.ON Energy from Waste Aktiengesellschaft (EEW) ist ein Unternehmen des E.ON-Konzerns, das sich auf die thermische Behandlung von Abfall spezialisiert hat. Die E.ON Energy from Waste Hannover GmbH ist eine Tochtergesellschaft der EEW. Im Marktsegment Abfallverbrennung ist die E.ON-Tochter in Deutschland Marktführer. In den EEW-Anlagen werden sowohl Haus- und Gewerbeabfälle als auch aufbereitete höherkalorische Abfallfraktionen und Ersatzbrennstoffe für die Produktion von Strom, Fernwärme und Prozessdampf eingesetzt.
Die EEW Aktiengesellschaft beschäftigt annähernd 1.000 Mitarbeiter und verfügt mit den Tochter- und Beteiligungsgesellschaften über neun Abfallverbrennungsanlagen bei einer Verbrennungskapazität von mehr als 3,0 Millionen Tonnen pro Jahr. Weitere Anlagen mit einer Verbrennungskapazität von rund einer Million Tonnen pro Jahr befinden sich im Bau.