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E. ON Energy from Waste
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04.02.2012 14:46:48 Uhr
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Überschrift: Presse-Information
Helmstedt, 06.12.2007

Aus BKB wird E.ON Energy from Waste - Umfirmierung zum 31. März 2008
E.ON Energy from Waste ist der zukünftige Name der BKB Aktiengesellschaft. Das Unternehmen nutzt die Trennung der Geschäftsfelder Braunkohleverstromung und Abfallverbrennung zur Umbenennung und Übernahme des E.ON-Markenauftritts.

Die Sparte Abfallverbrennung soll künftig direkt von der Münchner E.ON Energie AG geführt werden. „Der neue Name ist zugleich ein Bekenntnis des E.ON-Konzerns: Energieerzeugung durch Abfallverbrennung zählt zum Kerngeschäft. Name und Farbe unseres Unternehmens lassen diese Familienzugehörigkeit zukünftig deutlich werden“, freut sich Carsten Stäblein, Vorstandsvorsitzender der BKB AG, über diesen Schritt.

In Anlehnung an den seit 2003 von BKB verwendeten Slogan „Neue Energie aus Abfall“ und unter Berücksichtigung der Wachstumsstrategie des Unternehmens wurde die englische Variante der Geschäftsfeldbezeichnung als neuer Name gewählt. „Der Name BKB (ehemals Braunschweigische Kohlenbergwerke) ist nicht selbsterklärend und steht nicht mehr für unser Geschäftsfeld. Ab dem 31. März 2008 sagen wir auch in unserem Namen, was wir tun und wofür wir stehen“, begründet Stäblein die Namenswahl.

Auch die Tochtergesellschaften BKB Delfzijl B.V., BKB Großräschen GmbH, BKB Hannover GmbH, BKB Heringen GmbH, BKB Premnitz GmbH, BKB Stapelfeld GmbH, BKB TRV GmbH, MHKW Göppingen GmbH und SOTEC GmbH werden den neuen Namen durch Hinzufügen ihres Standortnamens übernehmen.

Folge der Umbenennung ist vor allem eine optische Veränderung: BKB setzt an die Stelle der bisherigen grünen Hausfarbe den Markenauftritt von E.ON.

 

Über BKB

Die BKB Aktiengesellschaft ist als Unternehmen auf die thermische Behandlung von Abfällen spezialisiert. Im Marktsegment Abfallverbrennung ist die E.ON-Tochter in Deutschland Marktführer. In den BKB-Anlagen werden sowohl Haus- und Gewerbeabfälle als auch aufbereitete höherkalorische Abfallfraktionen und Ersatzbrennstoffe zur Produktion von Strom, Fernwärme und Prozessdampf eingesetzt.

 

BKB beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter und verfügt direkt sowie über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften über Abfallverbrennungsanlagen mit einer technischen Verbrennungskapazität von rund 2,7 Millionen Tonnen pro Jahr. Weitere Anlagen mit einer Verbrennungskapazität von rund einer Million Tonnen pro Jahr befinden sich im Bau.

 

Pressefoto


BU: Präsentieren den neuen Unternehmensnamen (v.l.): Carsten Stäblein (Vorstandsvorsitzender), Veronika Keller-Lauscher (Arbeitsdirektorin) und Dr. Roland Scharf (Mitglied des Vorstandes).

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